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Zecken in Bayern


Das Thema "Zecken" möchten wir nicht verschweigen oder drumherum reden; man sollte einfach darüber informiert sein und ein paar Vorsichtsmassnahmen beachten.

35 Prozent der Holzböcke tragen die gefährliche Infektionskrankheit Borreliose in sich. 10 000 Menschen erkranken pro Jahr in Bayern – auch Fußball-Star Bastian Schweinsteiger war schon ein Opfer. Jede 20. Zecke kann ihr Opfer sogar mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) infizieren. In Bayern sind 74 von 96 Kreisen als Risikogebiete ausgewiesen. Bayerns Gesundheitsminister rät daher dringend zu einer Impfung.

Allerdings lassen sich die Tiere nicht auf jeden Wirt ein. „Sie müssen seinen Geruch mögen“, erklärt der LMU-Zeckenexperte Prof. Dr. Kurt Pfister. Ausschlaggebend ist dabei die individuell Mischung von Kohlendioxid, Amino- und Buttersäure, die jeder Menschen ausströmt.

Wir selbst leben seit etwa 40 Jahren in den sogenannten Zecken-Risikogebieten; früher im Schwarzwald und seit 2010 im Bayerischen Wald. Und wir haben uns natürlich auch schon die eine oder andere Zecke eingefangen. Aber durch regelmässige vorbeugende Schutzimpfungen und sonstige optische Kontrollmassnahmen nach Aufenthalten in der Natur sind wir "zeckenfrei".

Über den Link lgl.bayern.de können Sie sich zum Thema "Zecken" und die Schutzmöglichkeiten informieren. Wenn Sie Ihren Urlaub mit dem Hund bei uns verbringen, so sollten Sie auch diesen durch eine vorbeugende Zeckenschutzimpfung schützen.